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Weibliche A-Jugend feiert Heimsieg gegen TSV München-Allach
Zu Beginn begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Ab der 20. Minute fand die HSG jedoch immer besser ins Spiel und konnte sich absetzen. Besonders durch herausgefangene Bälle und sicher verwandeltem Gegenstöße, gelang es den Schwabkirchnerinnen, einen Vorsprung auszubauen. Ein wichtiger Rückhalt war auch die Torhüterin der HSG. So ging die Mannschaft mit einer verdienten 17:10-Führung in die Halbzeitpause.
Auch die zweite Halbzeit begann zunächst vielversprechend. Nach kurzer Zeit schlichen sich jedoch vermehrt technische Fehler ein, und einige gute Torchancen blieben ungenutzt. Gleichzeitig fehlte es in der Abwehr zunehmend an Abstimmung, sodass die Gegnerinnen zu oft zu einfachen Abschlüssen kamen. Dadurch kam Allach zwischenzeitlich bis auf zwei Treffer heran.
Die HSG ließ sich davon jedoch nicht vollständig aus der Ruhe bringen und konnte den in der ersten Halbzeit herausgespielten Vorsprung letztlich sicher über die Zeit bringen. Am Ende stand ein 30:27-Heimsieg auf der Anzeigetafel, über den sich die Mannschaft freuen kann.
Das Spiel hat gezeigt, welches Potenzial in der HSG steckt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass es noch Luft nach oben gibt. Es gilt nun an die starke Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen, um auch über die gesamte Spielzeit hinweg konstant aufzutreten.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (6/1), Antonia Glas (2), Line Nolte (5), Magdalena Fottner, Veronika Göttler (11), Emily Klein (1), Celine Böttcher (1), Rebecca Scheller (3), Marie Huber (1)
Auch die zweite Halbzeit begann zunächst vielversprechend. Nach kurzer Zeit schlichen sich jedoch vermehrt technische Fehler ein, und einige gute Torchancen blieben ungenutzt. Gleichzeitig fehlte es in der Abwehr zunehmend an Abstimmung, sodass die Gegnerinnen zu oft zu einfachen Abschlüssen kamen. Dadurch kam Allach zwischenzeitlich bis auf zwei Treffer heran.
Die HSG ließ sich davon jedoch nicht vollständig aus der Ruhe bringen und konnte den in der ersten Halbzeit herausgespielten Vorsprung letztlich sicher über die Zeit bringen. Am Ende stand ein 30:27-Heimsieg auf der Anzeigetafel, über den sich die Mannschaft freuen kann.
Das Spiel hat gezeigt, welches Potenzial in der HSG steckt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass es noch Luft nach oben gibt. Es gilt nun an die starke Leistung der ersten Halbzeit anzuknüpfen, um auch über die gesamte Spielzeit hinweg konstant aufzutreten.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (6/1), Antonia Glas (2), Line Nolte (5), Magdalena Fottner, Veronika Göttler (11), Emily Klein (1), Celine Böttcher (1), Rebecca Scheller (3), Marie Huber (1)


















