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In der ersten Halbzeit fand die HSG vor allem in der Abwehr noch nicht richtig zusammen. Die Defensive stand phasenweise nicht kompakt genug und ließ dem Gegner dadurch zu viele Räume und Chancen. Auch im Angriff fehlte es an Zusammenspiel und gemeinsamen Lösungen. Zu häufig wurde versucht, individuelle Lösungen zu finden, anstatt geduldig als Mannschaft zu agieren. So ging die HSG mit einem 10:15-Rückstand in die Halbzeitpause.
Nach der Pausenansprache zeigte die Mannschaft dann ein deutlich anderes Gesicht. Im Angriff wurden schöne Chancen gemeinsam herausgespielt und das Zusammenspiel funktionierte zunehmend besser. Auch defensiv trat die HSG nun kompakter auf und machte es dem Gegner deutlich schwerer, zu klaren Abschlüssen zu kommen.
Mit viel Einsatz und Kampfgeist holte die Mannschaft Tor um Tor auf. Besonders erfreulich war dabei, dass die Mannschaft nun gemeinsam kämpfte und füreinander einstand. Der Teamgedanke war nun deutlich spürbar und wurde letztlich zum entscheidenden Faktor in einer engen Schlussphase.
Für zusätzliche Diskussionen sorgte die Schiedsrichterleistung, bei der es auf beiden Seiten einige fragwürdige Entscheidungen gab. Die Mädels ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und konzentrierten sich weiterhin auf ihr eigenes Spiel.
Am Ende durfte die HSG Schwabkirchen vor heimischem Publikum einen 31:29-Heimsieg feiern. Die zweite Halbzeit hat gezeigt, was möglich ist, wenn die Mannschaft geschlossen auftritt, gemeinsam Lösungen findet und bis zum Schluss füreinander kämpft.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (5), Antonia Glas (1), Line Nolte, Magdalena Fottner, Veronika Göttler (10/4), Emily Klein (6), Celine Böttcher, Rebecca Scheller (5), Marie Huber (4)
Nach der Pausenansprache zeigte die Mannschaft dann ein deutlich anderes Gesicht. Im Angriff wurden schöne Chancen gemeinsam herausgespielt und das Zusammenspiel funktionierte zunehmend besser. Auch defensiv trat die HSG nun kompakter auf und machte es dem Gegner deutlich schwerer, zu klaren Abschlüssen zu kommen.
Mit viel Einsatz und Kampfgeist holte die Mannschaft Tor um Tor auf. Besonders erfreulich war dabei, dass die Mannschaft nun gemeinsam kämpfte und füreinander einstand. Der Teamgedanke war nun deutlich spürbar und wurde letztlich zum entscheidenden Faktor in einer engen Schlussphase.
Für zusätzliche Diskussionen sorgte die Schiedsrichterleistung, bei der es auf beiden Seiten einige fragwürdige Entscheidungen gab. Die Mädels ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und konzentrierten sich weiterhin auf ihr eigenes Spiel.
Am Ende durfte die HSG Schwabkirchen vor heimischem Publikum einen 31:29-Heimsieg feiern. Die zweite Halbzeit hat gezeigt, was möglich ist, wenn die Mannschaft geschlossen auftritt, gemeinsam Lösungen findet und bis zum Schluss füreinander kämpft.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (5), Antonia Glas (1), Line Nolte, Magdalena Fottner, Veronika Göttler (10/4), Emily Klein (6), Celine Böttcher, Rebecca Scheller (5), Marie Huber (4)


















