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Geglückte Revanche gegen Tabellenzweiten
Den besseren Start erwischten die Gäste und gingen gleich mit 0:2 in Führung. Die HSG ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und zog schnell zum 2:2 nach.
Von da an stand die Abwehr sehr stabil. Die Defensive agierte kompakt, verschob gut und ließ über weite Strecken kaum klare Durchbrüche zu. Der Gegner fand meist nur über die Außenpositionen zu Abschlüssen, während der Raum im Zentrum konsequent geschlossen wurde. Zudem war auf den starken Rückhalt zwischen den Pfosten Verlass, der wichtige Paraden beisteuerte und der Mannschaft zusätzliche Sicherheit gab. So konnten sich die Gastgeberinnen nach 15 gespielten Minuten um ein paar Tore absetzen und diesen kleinen Puffer zur Halbzeit halten. Mit einem Stand von 13:10 wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit stand die Abwehr über weite Strecken sehr stabil und im Angriff präsentierte sich die HSG variabel und ideenreich. Mit viel Bewegung, Tempo und guten Einzelaktionen wurden immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr gefunden. Geduldig ausgespielte Angriffe wechselten sich mit entschlossenen Eins-gegen-eins-Situationen ab, was die Gegner konstant unter Druck setzte.
Scheyern gelang es zwar immer wieder, den Abstand zu verkürzen, aber die Gastgeberinnen behielten die Nerven und kontrollierten weiterhin das Spiel, wodurch bis zum Schlusspfiff noch eine 6-Tore-Führung erspielt wurde.
Damit stand am Ende ein Ergebnis von 30:24 auf der Tafel und die Mannschaft freute sich über die geglückte Revanche.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (4), Antonia Glas (1), Line Nolte (7), Lea-Marie Roider, Paulina Sturm (2), Leonie Schumacher, Leni-Sophie Eichler (1), Franziska Past (1), Amilia Radojewski (4), Celine Böttcher, Laura Rüterbusch (10/3)
Von da an stand die Abwehr sehr stabil. Die Defensive agierte kompakt, verschob gut und ließ über weite Strecken kaum klare Durchbrüche zu. Der Gegner fand meist nur über die Außenpositionen zu Abschlüssen, während der Raum im Zentrum konsequent geschlossen wurde. Zudem war auf den starken Rückhalt zwischen den Pfosten Verlass, der wichtige Paraden beisteuerte und der Mannschaft zusätzliche Sicherheit gab. So konnten sich die Gastgeberinnen nach 15 gespielten Minuten um ein paar Tore absetzen und diesen kleinen Puffer zur Halbzeit halten. Mit einem Stand von 13:10 wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit stand die Abwehr über weite Strecken sehr stabil und im Angriff präsentierte sich die HSG variabel und ideenreich. Mit viel Bewegung, Tempo und guten Einzelaktionen wurden immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr gefunden. Geduldig ausgespielte Angriffe wechselten sich mit entschlossenen Eins-gegen-eins-Situationen ab, was die Gegner konstant unter Druck setzte.
Scheyern gelang es zwar immer wieder, den Abstand zu verkürzen, aber die Gastgeberinnen behielten die Nerven und kontrollierten weiterhin das Spiel, wodurch bis zum Schlusspfiff noch eine 6-Tore-Führung erspielt wurde.
Damit stand am Ende ein Ergebnis von 30:24 auf der Tafel und die Mannschaft freute sich über die geglückte Revanche.
Es spielten: Marlene Schmitt im Tor, Stephanie Göttler (4), Antonia Glas (1), Line Nolte (7), Lea-Marie Roider, Paulina Sturm (2), Leonie Schumacher, Leni-Sophie Eichler (1), Franziska Past (1), Amilia Radojewski (4), Celine Böttcher, Laura Rüterbusch (10/3)



















