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Deutliche Niederlage gegen ungeschlagenen Favoriten aus Altenerding

Deutliche Niederlage gegen ungeschlagenen Favoriten aus Altenerding

Am Samstag empfing die HSG Schwabkirchen am Heimspieltag in Schwabhausen den ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Altenerding. Die Vorzeichen für die Gastgeberinnen waren dabei alles andere als ideal, da die Mannschaft aufgrund zahlreicher krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle stark dezimiert antreten musste.
Der Start in die Partie verlief entsprechend schwierig. Die HSG-Damen kamen nur schwer ins Spiel und leisteten sich im Angriff zu viele Fehler, während die Gäste ihre Chancen konsequent nutzten. So stand es nach 15 Minuten bereits 4:11 für die Gäste. Zusätzlich schwächte eine Rote Karte gegen die Schwabkirchener Kreisspielerin in der 13. Minute das Team - eine harte und nur schwer nachvollziehbare Entscheidung. Nach einer Auszeit in der 15. Minute zeigte die HSG jedoch eine deutliche Leistungssteigerung. Mit mehr Tempo über die zweite Welle und einem schnellen Umschaltspiel gelang es, den Rückstand zu verkürzen. Auch in der Abwehr wurde besser gearbeitet, sodass die SpVgg nicht mehr so leicht zu Toren kam. Zur Halbzeit lag Schwabkirchen beim Stand von 13:16 wieder in Reichweite, zumal die Gäste kurz vor der Pause noch eine Zwei-Minuten-Strafe hinnehmen mussten.
In der zweiten Halbzeit stellten die Gäste ihre Abwehr um, womit sich die HSG zunehmend schwertat. Im Angriff häuften sich technische Fehler, zudem blieb die Chancenverwertung unzureichend. Erst nach sieben Minuten gelang der erste Treffer nach dem Seitenwechsel, zu diesem Zeitpunkt war der Rückstand jedoch bereits deutlich auf 14:22 angewachsen. In der Folge fehlte es sowohl in der Abwehr an Stabilität als auch im Angriff an der nötigen Konsequenz im Ausspielen der Chancen. Auch einige strittige Schiedsrichterentscheidungen sorgten für zusätzlichen Unmut.
Am Ende musste sich die HSG dem Tabellenführer mit 26:39 geschlagen geben.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die kämpferische Phase in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit. An diese Leistung gilt es anzuknüpfen, um mit einem hoffentlich wieder größeren Kader in den kommenden Spielen erfolgreicher aufzutreten.

Es spielten: Eva Pfisterer im Tor, Magdalena Zähle 3, Anna Hirner 1, Carina Wenninger 3, Luisa Mann 5, Johanna Hecht 7, Maria Rubner 2/1, Janine Rieder, Veronika Göttler 1, Elisabeth Rubner 4, Judith Schulz

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